Häufige Fragen

Warum heute bestellen?

Ein Versorgungsengpass trifft sehr schnell und unerwartet ein sobald, die Pandemie grossflächig auftritt. Dies hat sich bereits in den letzten Jahren bei SARS, der Vogel- und Schweinegrippe gezeigt. Die rechtzeitige und umfassende Vorsorge bewahrt Sie im entscheidenden Moment vor einer Erkrankung. Sie entgehen dem Problem des Versorgungsengpasses und sind zur rechten Zeit vorbereitet. 

 

Das schweizerische Bundesamt für Gesundheit (BAG) rät rechtzeitig vorzusorgen. Ein Vorrat von 50 Hygienemasken (eine Maske maximal 2-3 Stunden tragen) und den entsprechenden dazugehörigen Hygienemassnahmen wird jeder Schweizerin und jedem Schweizer empfohlen. Die PandemieSets sind diesbezüglich der beste Schutz für jeden Haushalt. Das PandemieSet ergänzt die Hausapotheke optimal.

 

"Die Pandemiewelle wird früher oder später auch die Schweiz erreichen", hält das Bundesamt für Gesundheit BAG in diesem Zusammenhang fest. Die Frage ist nicht ob eine Pandemie die Schweiz erreicht, sondern wann.

 

Grippeviren sind unberechenbar und wiesen ein hohes Mutationspotenzial auf. Entsprechend wichtig ist es rechtzeitig vorzusorgen. Mit den PandemieSets schützen Sie Ihre Familie umfassend, sicher und unkompliziert. Die Anwendung ist einfach und entnehmen Sie der Anleitung im Pandemie Set. Bestellen Sie rechtzeitig Ihr PandemieSet.

 

Lesen Sie hier den aktuellen Artikel zum Thema Impfen im Bezug auf Mütter und Schwangere Frauen (20. Oktober 09).

 

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Fragen zur Pandemie und Schweinegrippe A H1N1

Was ist die Grippe A(H1N1) (Schweinegrippe genannt) und wie überträgt sie sich?

Die neue Grippe wird durch einen neuartigen Virusstamm des Subtyps A(H1N1) verursacht. Das neuartige Virus trägt Gensegmente aus zwei Schweineviren, einem Geflügelvirus und einem Menschenvirus in sich. Deshalb kam es zum Übernamen "Schweinegrippe". Zwar erkranken auch Schweine immer wieder an Grippe; die „normalen“ Schweinegrippe-Viren werden aber nur sehr selten auf Menschen übertragen – und wenn doch, verbreiten sie sich nachher nicht von Mensch zu Mensch weiter. Das in Mexiko neu aufgetauchte Virus hingegen überträgt sich leicht von Mensch zu Mensch: über Tröpfcheninfektion beim Husten oder Niesen oder durch Berührung verunreinigter Oberflächen (etwa der Hände beim Händeschütteln). 

 

Wie kann man sich schützen?

Das Bundesamt für Gesundheit empfielt Schutzmasken zu tragen. Hände häufig mit Wasser und Seife oder Desinfektionsmittel reinigen, vor allem nach dem Husten oder Niesen. Händedesinfektionsmittel auf Alkoholbasis sind sehr wirksam. Augen, Nase und Mund möglichst nicht mit den Fingern berühren und den Kontakt mit erkrankten Personen vermeiden. Oberflächen, auf denen sich Grippeviren tummeln könnten, wenn möglich nicht anfassen oder regelmässig desinfiszieren.

 

Wie äussert sich die aktuelle H1N1-Schweinegrippe beim Menschen?

Die Beschwerden gleichen jenen bei der «normalen» Grippe: Fieber, Abgeschlagenheit, Appetitverlust, Husten. Auch Schnupfen, Halsweh, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall sind bei der Schweinegrippe möglich. Möglicherweise gibt es auch milde Verläufe, die nicht als Schweinegrippe erkannt werden.

 

Wie lange ist eine Person ansteckend?

Bei Grippe ist die Ansteckungsgefahr am Tag vor dem Ausbruch der Symptome am grössten. Sie hält während bis zu sieben Tagen an. Kinder können die Viren zehn oder mehr Tage lang ausscheiden. Wie es sich bei der Schweinegrippe genau verhält, ist noch nicht bekannt.

 

Schützt eine durchgemachte Grippeinfektion oder eine Impfung?

Noch wissen die Behörden nicht, ob die Infektion mit den H1N1-Viren im Winter oder eine Grippeimpfung eine sogenannte Kreuzimmunität verleihen und wie gut die Antikörper auch vor dem Schweinegrippevirus schützen könnten.

 

Kann man sich durch Schweinfleisch anstecken?

Beim Erhitzen über 70 Grad Celsius werden die Viren abgetötet. Wenn das Fleisch richtig zubereitet wurde, geht keine Gefahr davon aus. Zudem gibt es bisher keine Berichte über eine Ausbreitung des neuartigen Virus unter Schweinen.

 

Wie gehen die Ärzte bei einem Verdacht vor?

Je nach Verlauf wird die Person zu Hause oder im Spital unter Quarantäne gesetzt, und die nahestehenden Personen erhalten eine vorbeugende Behandlung mit einem Anti-Viren-Medikament.

 

Soll man Tamiflu oder Relenza vorsorglich nehmen?

Nein. Fachleute raten dringend davon ab. Im Fall einer schweren Epidemie könnte hingegen das Gesundheitspersonal über Wochen prophylaktisch eines der Anti-Viren-Medikamente erhalten.

 

Wie lange dauert es, bis man einen Impfstoff hat?

Wenn das Virus genau identifiziert ist und die Weltgesundheitsorganisation WHO einwilligt, dauert die Entwicklungs- und Produktionszeit beim üblichen Grippe-Impfstoff zirka sechs Monate.

 

(Quelle: Bundesamt für Gesundheit BAG)

Antworten auf Häufige Fragen (Quelle BAG)
Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Grippe A(H1N1) (bisher auch Schweinegrippe genannt). Quelle Bundesamt für Gesundheit BAG
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