EHEC-Bakterium Schweiz

Informationen zum EHEC-Bakterium.

 

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Sa

11

Jun

2011

Die Ehec-Quelle ist identifiziert

Beim Kampf gegen das Bakterium haben die Behörden offenbar den Durchbruch erzielt: Der Erreger an den Sprossen vom verdächtigen Biohof ist vom gleichen Typ wie der Darmkeim, der bei den erkrankten Menschen gefunden wurde.

ehec ehec-quelle Darmkeim Killer-Keim Durchfall-Erreger Sprossen Hier nahm die Epidemie ihren Anfang: Biohof in Bienenbüttel: Die Behörden teilten am 11. Juni mit, die Quelle des Erregers sei nun endgültig identifiziert. Bild: BaZonline / Keystone

Bei der tödlichen Ehec-Welle ist erstmals eine wesentliche Infektionsquelle identifiziert worden. Der Darmkeim an den Sprossen des Biohofes in Bienenbüttel ist vom gleichen Typ O104 wie der Erreger, der bei erkrankten Menschen gefunden wurde, wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) mitteilte. Es bestätigte damit frühere Laborbefunde aus Nordrhein-Westfalen, wo die untersuchten Sprossen gefunden worden waren. EU-Gesundheitskommissar John Dalli sprach von einem Durchbruch.

 

«Dieses labordiagnostische Ergebnis ist ein weiterer Stein in der Beweiskette, dass rohe Sprossen als wesentliche Quelle für die Ehec-Infektionen der letzten Wochen anzusehen sind», sagte BfR-Präsident Andreas Hensel in Berlin. Dem Bundesinstitut zufolge «ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass der Ehec-Ausbruch mit schweren Erkrankungen und Todesfällen insbesondere auf den Verzehr von rohen Sprossen zurückzuführen ist».

 

Lesen Sie den ganzen Artikel auf BaZ.ch

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Sa

11

Jun

2011

Nach EHEC mit Hygiene weiteren Keimen trotzen

Der ehemalige Chef des RKI ruft dazu auf, Hygiene-Maßnahmen jetzt nicht herunterzufahren. Keime wie EHEC können jederzeit im Umlauf sein.

HALLE/HANNOVER/DÜSSELDORF. Der Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und ehemalige Präsident des Robert-Koch-Instituts, Jörg Hacker, hat angesichts der EHEC-Krise vor weiteren gefährlichen Erregern gewarnt. „Das sind reale Bedrohungen“, sagte er der „Mitteldeutschen Zeitung“. „Und wenn die Zahl der Erkrankungen jetzt zurückgeht, dann ist das eine Folge der eingeleiteten Maßnahmen.“

 

Hacker erinnerte an SARS oder neue Varianten des Influenza-Virus und betonte: „Neue Erreger und neue Keime wird es auch in Zukunft geben. Wir müssen alles tun, um uns dagegen zu schützen.“ Impfungen seien dabei ebenso wichtig wie Hygiene. „Durch unsere Lebensweise - das hängt mit der Ernährung und unserem Reiseverhalten in der globalisierten Welt zusammen – können sich Infektionserreger sehr schnell, das heißt weltweit ausbreiten. Darauf muss man sich sowohl aufseiten der Forschung als auch des Krisenmanagements sehr gut vorbereiten.“ Aktuell sei an diesem Krisenmanagement aber nichts auszusetzen. Die föderalen Strukturen hätten sogar „gewisse Vorteile, weil man vor Ort entsprechende Maßnahmen durchführen kann - auch mit der Kenntnis, die vor Ort da ist“.

 

Vollständiger Artikel unter Abendblatt.de

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Fr

10

Jun

2011

EHEC: Es waren doch die Sprossen und nicht Gurken

In Deutschland haben sich die in der EHEC-Krise massgebenden Institutionen darauf festgelegt, dass die Seuche auf den Verzehr von Bohnen-Sprossen zurückzuführen ist. Gurken, Tomaten und Blattsalate sind damit ausser Verdacht.

ehec Sprossen Gurken Darmkeim Killer-Keim Durchfall-Erreger EHEC-Ansteckung Sprossen als Ursache von EHEC

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Die Warnung vor Gurken, Tomaten und Blattsalaten wegen der EHEC-Darminfektionen in Deutschland ist aufgehoben worden. Das Robert-Koch-Institut (RKI), das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) sowie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) schränken ihre Warnung allein auf den Verzehr roher Sprossen ein. Bohnen-Sprossen seien definitiv als Ursache für die EHEC-Erkrankungen festgestellt worden.

 

Auch wenn eine eindeutige Eintragsquelle des EHEC-Erregers O104 in die Lebensmittelkette bisher im Labor nicht nachgewiesen werden konnte, hat die Rückverfolgung von Warenströmen laut Experten in vielen Krankheitsfällen zu dem Zuchtbetrieb im Landkreis Uelzen geführt. Sie...

 

Vollständiger Artikel auf NZZ.ch

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Do

09

Jun

2011

Reihenweise EHEC-Ansteckung auf Familienfeier

Nach einer Familienfeier im deutschen Landkreis Göttingen sind fünf der Gäste an EHEC erkrankt. Der Caterer aus Kassel wird jetzt unter die Lupe genommen. Bundesweit sind drei weitere Todesopfer zu verzeichnen.

EHEC-Fälle EHEC-Ansteckung Familienfeier Ehec-verdachtsfälle Durchfall-Erreger Killer-Keim Darmkeim ehec Ein mit dem EHEC-Bakterium infizierter Patient im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.

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Nach zwei weiteren Todesfällen ist die Zahl der EHEC-Opfer in Niedersachsen auf zehn gestiegen. Zugleich wurde eine weitere Häufung von EHEC-Fällen nach einer Familienfeier im Landkreis Göttingen registriert, teilte das Gesundheitsministerium in Hannover am Donnerstag mit. Fünf der rund 70 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet befänden sich im Krankenhaus. Beliefert worden war die Festgesellschaft von einer Catering-Firma aus dem Landkreis Kassel in Nordhessen. Auch dort seien Gäste der Familienfeier an EHEC erkrankt.

 

Folständiger Artikel auf NZZ.ch

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Mo

06

Jun

2011

Die Mutmassungen über die Quellen des gefährlichen EHEC-Bakteriums nehmen kein Ende. Von Entwarnung kann keine Rede sein.

Für den deutschen Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) steht der Ausgangspunkt der gefährlichen Darmerkrankungen in Deutschland trotz der Hinweise auf Sprossengemüse aus Niedersachsen noch nicht fest. Es gebe zwar deutliche Indizien, dass ein Betrieb aus Uelzen eine Quelle der Infektionen mit dem EHEC-Bakterium sei, sagte Bahr. Noch bestehe aber keine Sicherheit. Auch der Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung, Andreas Hensel, äusserte sich zurückhaltend. Die Grünen kritisierten das Krisenmanagement der Bundesregierung.

In Deutschland werden nach Angaben des Robert-Koch-Instituts mittlerweile 21 Todesfälle mit EHEC in Verbindung gebracht. Zunächst waren Gurken, Tomaten und Salat als mögliche Träger des Erregers genannt worden. Am Sonntag... 

 

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf 20Min.ch

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So

05

Jun

2011

Biogasanlagen schuld an EHEC?

Bei der Suche nach der Herkunft des gefährlichen EHEC-Erregers sind jetzt Biogasanlagen ins Blickfeld gerückt: Veterinär- und Labormediziner halten es für möglich, dass der Keim dort herkommt, wie die «Welt am Sonntag» berichtete. Die Biogasbranche wies dies zurück.

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In den Gärbehältern dieser Anlagen entständen Bakterien, die es zuvor nicht gegeben habe, wird Bernd Schottdorf, der Gründer von Schottdorf MVZ, dem grössten privaten Medizinlabor Europas, in der Zeitung zitiert. «Sie kreuzen sich und verschmelzen miteinander - was da genau passiert, ist weitgehend unerforscht.» Diese noch nie da gewesene Mischung aus Krankheitserregern werde dann als Düngemittel auf die Äcker gebracht.

 

Biogas-Branche dementiert

Es sei deshalb dringend nötig, die Biogasanlagen in Deutschland schnell auf mögliche Krankheitserreger zu untersuchen, forderte Schottdorf. Ähnlich äusserte sich der Leiter der Agrar- und Veterinärakademie in Horstmar im Münsterland, Ernst-Günther Hellwig. «Es ist möglich, dass die EHEC-Erreger aus Biogasanlagen kommen», sagte er der «Welt am Sonntag» zufolge...

 

NZZ.ch

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Fr

03

Jun

2011

BAG bestätigt dritten Schweizer EHEC-Fall

In der Schweiz ist eine weitere Person an der neuen Variante des Darmbakteriums EHEC erkrankt. Wie in den beiden bisher bestätigten Fällen dürfte sich auch dieser Patient in Deutschland mit dem Erreger infiziert haben.

BAG EHEC-Fälle Ehec-verdachtsfälle Durchfall-Erreger Killer-Keim Darmkeim ehec Eine Petrischale mit EHEC-Bakterien.

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Bern. – Alle drei erkrankten Personen hätten sich vor Krankheitsausbruch in Deutschland aufgehalten, schreibt das Bundesamt für Gesundheit in einer Mitteilung vom Freitag. Ihr Gesundheitszustand sei stabil, sie wiesen keine Komplikationen auf.

 

In der Schweiz erkranken jedes Jahr 50 bis 70 Personen am Darmbakterium EHEC. Seit Anfang Jahr wurden 28 Fälle bestätigt, 15 davon seit Anfang Mai. Bei dem Bakterienstamm, dem in Europa bisher mindestens 18 Personen zum Opfer gefallen sind, handelt es sich um eine seltene und kaum bekannte Mutation des Erregers.

 

Lesen Sie den ganzen Artikel auf Südostschweiz.ch

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Mi

01

Jun

2011

Immer mehr EHEC-Fälle in Deutschland verlaufen schlimm

Die Zahl der lebensgefährlichen Durchfallerkrankungen durch den Erreger EHEC ist in Deutschland sprunghaft angestiegen. Nach wie vor ist der genaue Ursprung der Infektionen unbekannt, nachdem die Gurken aus Spanien aus dem Verdacht entlassen sind.

EHEC-Fälle Deutschland Schweiz Durchfall-Erreger Killer-Keim Darmkeim ehec Eine Laborantin in Rostock mit einem EHEC-Stamm 0157. (Bild: Imago)

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Das deutsche Robert-Koch-Institut meldete am Mittwoch insgesamt 470 EHEC-Fälle, bei denen sich die Infektion zum Hämolytisch-Urämischen-Syndrom (HUS) erweitert hatte. Das sind knapp hundert HUS-Fälle mehr als sie noch am Dienstag registriert wurden. Die Erkrankten leiden unter blutigem Durchfall, Blutarmut und versagenden Nieren und müssen auf Intensivstationen behandelt werden.

 

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf NZZ.ch

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Mo

30

Mai

2011

Blut-Notstand wegen Killer-Keim

Der EHEC-Erreger wütet in Deutschland. Den Ärzten gehen nun die Blutkonserven aus.

Elf Menschen sind dem EHEC-Erreger erlegen. Zehn der Opfer stammen aus Norddeutschland, eines aus dem Westen des Landes. Unter den elf Toten in Deutschland sind zehn Frauen. Die Darmkrankheit breitet sich weiter ungebremst aus.

 

Den vollständigen Artikel finden Sie auf www.blick.ch

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Mo

30

Mai

2011

Drei EHEC-Verdachtsfälle in der Schweiz

Während Deutschland mehr als 1200 bestätigte und EHEC-Verdachtsfälle registriert, sind es hierzulande erst deren drei. Dennoch schliesst der Präsident der Kantonsärzte eine Epidemie auch in der Schweiz nicht aus.

Ehec-verdachtsfälle schweiz Durchfall-Erreger Killer-Keim Darmkeim ehec Woher der EHEC-Keim kommt weiss man noch immer nicht

Die Schweiz ist bisher weitgehend von der Welle an EHEC-Ansteckungen verschont geblieben. Bis am Sonntag erkrankte eine Frau nach der Rückkehr aus Norddeutschland an Durchfall. Vermutlich geht die Erkrankung auf den gleichen Stamm von EHEC-Bakterien zurück, der im nördlichen Nachbarland auftritt.

 

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf BaZ.ch

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Sa

28

Mai

2011

Unser Nachbar Deutschland meldet siebter EHEC-Toter

Diesmal traf es eine erst 38 jährige Frau. Sie ist am Donnerstag im Krankenhaus in Kiel (DE) gestorben. Der erste Todesfall aufgrund der aktuellen EHEC-Infektion in Deutschland wurde letzte Woche gemeldet. Nachdem sein Arbeitgeber ihn vermisst hatte, wurde der Mann leblos entdeckt worden.

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Innert nur einer Woche wurden bis Freitag bereits rund 1000 bestätigte EHEC-Verdachtsfälle registriert. Gemäss Gesundheitsminister Heiner Garg (FDP) ist der Höhepunkt der Krankheitswelle noch nicht erreicht.

 

Woher das Bakterium kommt ist noch unklar, es wird aktuell aber Vermutet, dass der Erreger aus Spanien kommt.

 

Das EHEC-Bakterium sorgt auch in der Schweiz vermehrt für Verunsicherung in der Bevölkerung. Das Bundesamt für Gesundheit berichtet ebenfalls auf seiner Website über das EHEC-Bakterium in der Schweiz (http://www.bag.admin.ch/themen/lebensmittel/04857/index.html?lang=de).

 

PandemieSet.ch

 

So gelangt EHEC in unseren Körper

Es gilt: Besonders auf Händehygiene achten. Hände regelmässig waschen oder desinfizieren.

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Sa

28

Mai

2011

Killer-Keime: An einem Tag 60 Menschen an EHEC erkrankt

Der tödliche Durchfall-Erreger EHEC ist weiter aktiv ist. Die Zahl der Neuerkrankungen steigt. Bisher sind in Deutschland mindestens sieben Menschen gestorben.

EHEC Keim Durchfall-Erreger Die Epidemie hat bereits Todesopfer gefordert.

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Bei dem gefährlichen Durchfall-Erreger EHEC ist keine Entwarnung in Sicht. Im Gegenteil: Die Infektionsquelle ist noch aktiv.

 

Binnen eines Tages erkrankten in Deutschland 60 Patienten an der schweren Komplikation HUS – so viele wie sonst binnen eines Jahres. Mehrere Menschen schwebten weiter in Lebensgefahr.

 

Bisher sind in Deutschland mindestens sieben Menschen gestorben. Zuletzt am eine 38-jährige Frau aus Kiel. «Die Frau wurde einige Tage zuvor bereits in einem sehr kritischen Zustand bei uns eingeliefert», sagte heute eine Sprecherin des Kieler Spitals.

 

In der Schweiz erkrankte eine Frau nach der Rückkehr aus Norddeutschland an Durchfall, der vermutlich durch den gleichen Stamm von EHEC-Bakterien verursacht wurde, der in Deutschland auftritt.

 

...lesen Sie den Vollständigen Artikel auf Blick.ch

 

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Do

26

Mai

2011

Wie gefährlich ist der Ehec-Ausbruch?

Der Erregertyp des Darmkeims ist identifiziert. Vermutlich verbreitete er sich über spanische Salatgurken in deutschen Supermärkten. Was Sie über Ehec wissen sollten.

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Seit 1982 ist der Darmkeim Ehec bekannt. Damals hatten sich 47 Menschen in den US-Bundesstaaten Oregon und Michgan mit einer aggressiven Variante des normalerweise harmlosen Darmbakteriums Escherichia coli angesteckt. Die Betroffenen hatten nicht durchgebratene Burger bei McDonald's gegessen. Zu dem bislang schwersten Ehec-Ausbruch kam es 1996 in Japan, wo sich in einem Sommer Tausende Schulkinder über verunreinigte Rettichsprossen infizierten.

 

...lesen Sie den vollständigen Bericht auf Zeit.de.

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