Mo
06
Jun
2011
Die Mutmassungen über die Quellen des gefährlichen EHEC-Bakteriums nehmen kein Ende. Von Entwarnung kann keine Rede sein.
Für den deutschen Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) steht der Ausgangspunkt der gefährlichen Darmerkrankungen in Deutschland trotz der Hinweise auf Sprossengemüse aus Niedersachsen noch nicht fest. Es gebe zwar deutliche Indizien, dass ein Betrieb aus Uelzen eine Quelle der Infektionen mit dem EHEC-Bakterium sei, sagte Bahr. Noch bestehe aber keine Sicherheit. Auch der Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung, Andreas Hensel, äusserte sich zurückhaltend. Die Grünen kritisierten das Krisenmanagement der Bundesregierung.
In Deutschland werden nach Angaben des Robert-Koch-Instituts mittlerweile 21 Todesfälle mit EHEC in Verbindung gebracht. Zunächst waren Gurken, Tomaten und Salat als mögliche Träger des Erregers genannt worden. Am Sonntag...
Lesen Sie den vollständigen Artikel auf 20Min.ch
Die Schweizer Nr. 1 für PandemieSets
Pandemie Vorsorge für
Firmen und Private

